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EIN TRACHTENHAUS MIT FAMILIENTRADITION

In der Familie Leismüller wurde und wird Tracht gelebt.

Wenn man Richtung Walchensee den Ort verlässt, thront das Trachtenhaus Leismüller am “Bichl droben“. Von jeher hat es eine wunderschöne Lage mit Blick auf die heimischen Berge. Seit diesem Herbst wurde der eindrucksvolle Neubau, der vom heimischen Architekten Christian Siedenburg komplett entworfen und umgesetzt wurde, vollendet.

Dass an dieser Stelle einmal ein neues Geschäftsgebäude stehen soll, war schon immer mein Wunschtraum.“, so die heutige Besitzerin Marilies Albrecht.

Welche Tradition und Geschichte hinter ihrem Trachtengeschäft und Elternhaus steckt, verriet sie uns in einer gemütlichen Runde. Auch ihre Mama Lisl Leismüller war mit am Tisch und trug so einiges an emotionalem Wert der Familiengeschichte bei, denn genau darum handelt es sich hier. Nicht nur der Verkauf von hochwertiger Tracht und Originaltracht steht im Vordergrund, sondern die lange Verwurzelung der Familie mit ihrem Bewusstsein für Tradition und Brauchtum.

Mein Großvater Sepp Leismüller, mit Hausnamen Maxl-Wastl-Sepp, begann schon vor dem Krieg einzelne Bestellungen der Wallgauer und Krüner für maßgefertigte Lederhosen entgegenzunehmen …,“  erklärt Marilies die Anfänge ihrer Familiengeschichte.

Kundenservice von Anfang an …
Der Großvater Maxl-Wastl-Sepp legte so bereits den Beginn für das heutige Trachtengeschäft Leismüller in Wallgau. Mit all den entgegengenommenen Bestellungen fuhr er mit seinem Fahrrad nach Penzberg und lies dort die Trachtenbekleidung nach den genommenen Maßen anfertigen. Per Rad transportierte er anschließend die von Hand gefertigten Lederhosen wieder zurück und lieferte sie an seine Kunden von Haus zu Haus. Ihm lag sowohl Tracht als auch Brauchtum sehr am Herzen, weshalb er sich auch mit viel Engagement dem Trachten- sowie dem Theaterverein in Wallgau widmete. Zweimalig hatte er das Amt des Vorstands des Trachtenvereins inne.

Vom Großvater zum Vater …
Mein Vater Sepp Leismüller“, führt Marilies die Geschichte fort, „mit Hausnamen Maxl-Sepp, im ganzen Isartal aber nur als ‚Leisi‘ bekannt, schloss zunächst eine Schreinerlehre ab, bevor er nach seinem Motorradunfall 1952 die Geschäfte seines Vaters übernahm.“ Damals war der Verkauf der Trachten noch ein kleiner Nebenerwerb für die Familie. Erst etwas später wurde ‚Leisi‘ als alleiniger Vertreter der großen Säcklerei in Penzberg eingesetzt, für die er bereits  im Nebenerwerb arbeitete. Er war sehr erfolgreich und gewann dadurch einen treuen Kundenstamm. Diesen behielt er auch weiterhin bei, als er sich dazu entschloss 1975 die Geschäfte selbstständig in seinem eigenen Namen fortzuführen. Hierfür wurde zunächst ein kleines Lager im Haus eingerichtet. Das eigentliche Verkaufsgeschäft, wie wir es heute kennen, entstand nach 1975, als die damalige Gästepension Schritt für Schritt zum Verkaufsraum umgebaut wurde.

‚Leisi‘ bediente seine Kunden weiterhin von Tür zu Tür. Neben der maßgeschneiderten Ware gab es nun auch schon ein kleines Sortiment an Trachteng’wand im Lieferwagen, mit dem er entfernteste Ecken und Hütten anfuhr.

Leisi‘s Frau Lisl unterstützte als gelernte Schneiderin und Verkäuferin tatkräftig den Familienbetrieb. An allen Ecken und Enden half sie ihrem Mann und war die gute Seele von Trachten Leismüller. Während ihr Mann für den Ein- und Verkauf der Ware außer Haus zuständig war, bediente Lisl die Kundschaft, die direkt etwas aus dem damaligen Lager und späteren Geschäft kaufen wollte. Sie half überall dort, wo man sie brauchte und zog natürlich auch ihre Kinder Marilies und deren Bruder Sepp groß. Auch ihnen gab sie die tiefe Verwurzelung mit der Tradition und der Tracht von der Wiege an mit. Heute wuselt sie immer noch fleißig rund um’s Haus und kümmert sich um den Garten und die schöne Blumenpracht.

Auch mein Vater Sepp Leismüller war im Trachtenverein als Vorstand engagiert und danach Pressesprecher bei der Oberländer Trachtenvereinigung,“ erinnert sich Marilies.

Trachten Leismüller – gelebte Familientradition
1977 stieg Tochter Marilies, die heutige Inhaberin, in das elterliche Trachtengeschäft ein. 1984 absolvierte sie ihren Handelsfachwirt in München und übernahm 1992 das Geschäft ihrer Eltern. Sepp und Lisl unterstützten ihre Tochter aber auch nach der Betriebsübergabe weiterhin tatkräftig. Dass nun mit der jungen Generation ein frischer Wind wehte, wurde mit dem Komplettumbau 1997 sichtbar. Immer mit dem Blick nach vorne und um mehr Komfort für die Kunden bemüht, wurde 2008 erneut angebaut. Ihr Vater ‚da Leisi‘ konnte diese maßgeblichen Veränderungen mit sehr viel Stolz noch mitverfolgen, er verstarb im Jahr 2010.

Seit 2015 unterstützt auch Marilies Tochter, Martina, das Trachten-Team und ist hauptsächlich für den Bereich des Online-Shops zuständig, der seit 2012 besteht und die Kunden somit die Möglichkeit haben, rund um die Uhr die hochwertige Trachtenbekleidung einzukaufen. Auch dieser Schritt verdeutlicht das Zukunftsdenken von Marilies. Für sie war ganz klar, dass sie ihre Ware auch im Internet anbieten möchte, um so ihren Kundenkreis zu erweitern. „Wir haben dadurch Stammkunden weltweit.“ Ganz beliebt ist die limitierte Kollektion der Eigenmarke ‚hausg’macht – G’wand vom Leisi‘.

Für den jüngsten, großen Anbau der Geschäftsräume musste das ehemalige Haus der Großeltern weichen, das einmal eine Wäscherei, Plätterei und Pension beherbergte. Baubeginn war im September 2018 und wird nun im September 2020 abgeschlossen sein. Marilies und Martina sind froh, dass sie nun endlich das Geschäft eröffnen können.
Es macht so viel Freude durch die großzügigen und hellen Räume zu gehen,“ strahlen sie. Der runde Erker ist ein Blickfang und besticht mit seiner großen Glasfront. So haben die Kunden einen unglaublichen Blick auf die heimische Bergwelt. Sitzbänke laden zum Verweilen ein, während das schöne Trachteng’wand begutachtet werden kann.
Der neue Anbau bietet ein ganz neues Einkaufserlebnis. So heißt eine breite Außentreppe die Kunden willkommen. „Es steckt so viel Liebe zum Detail in unserem neuem Verkaufsraum und alles wurde auf die Ideen von Christian Siedenburg hin angefertigt“, berichtet Marilies. Wegen der örtlichen Bautraditionen begrüßt die Außenfassade seine Besucher mit einem Lärchenholzmantel.

Marilies ist sehr dankbar, dass alle Handwerksbetriebe mit dem Architekten Christian Siedenburg an der Spitze, so unglaublich gute Arbeit geleistet haben. Es ging alles Hand in Hand und verlief unkompliziert. Für sie war es sehr wichtig, dass für die Arbeiten überwiegend einheimische und im Isartal beheimatete Handwerksbetriebe engagiert wurden, um so die Region zu unterstützen. Mit dem Ergebnis ist sie äußerst zufrieden und bedankt sich sehr herzlich bei jedem Handwerker für die gute Zusammenarbeit.

Auch die zum Teil langjährigen Mitarbeiter von Trachten Leismüller, von denen welche den allerersten Umbau schon miterlebt haben, standen ihr die ganze Zeit mit Tatkraft zur Seite und sind gemeinsam durch die turbulente Zeit des Umbaus gegangen. Auch dafür bedanken sich Marilies und Martina sehr herzlich. 

Trotz dem Traditionsbewusstsein sowie die tiefe Verwurzelung mit der Heimat haben Marilies und ihre Tochter Martina nicht die Neugierde auf Veränderungen verloren und so ist das Team immer offen für Entwicklungen – sowohl im Verkauf als auch in der Trachtenmode.

In der Familie Leismüller wurde und wird Tracht gelebt. Wenn man Richtung Walchensee den Ort verlässt, thront das Trachtenhaus Leismüller am “Bichl droben“. Von jeher hat es eine wunderschöne... mehr erfahren »
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EIN TRACHTENHAUS MIT FAMILIENTRADITION

In der Familie Leismüller wurde und wird Tracht gelebt.

Wenn man Richtung Walchensee den Ort verlässt, thront das Trachtenhaus Leismüller am “Bichl droben“. Von jeher hat es eine wunderschöne Lage mit Blick auf die heimischen Berge. Seit diesem Herbst wurde der eindrucksvolle Neubau, der vom heimischen Architekten Christian Siedenburg komplett entworfen und umgesetzt wurde, vollendet.

Dass an dieser Stelle einmal ein neues Geschäftsgebäude stehen soll, war schon immer mein Wunschtraum.“, so die heutige Besitzerin Marilies Albrecht.

Welche Tradition und Geschichte hinter ihrem Trachtengeschäft und Elternhaus steckt, verriet sie uns in einer gemütlichen Runde. Auch ihre Mama Lisl Leismüller war mit am Tisch und trug so einiges an emotionalem Wert der Familiengeschichte bei, denn genau darum handelt es sich hier. Nicht nur der Verkauf von hochwertiger Tracht und Originaltracht steht im Vordergrund, sondern die lange Verwurzelung der Familie mit ihrem Bewusstsein für Tradition und Brauchtum.

Mein Großvater Sepp Leismüller, mit Hausnamen Maxl-Wastl-Sepp, begann schon vor dem Krieg einzelne Bestellungen der Wallgauer und Krüner für maßgefertigte Lederhosen entgegenzunehmen …,“  erklärt Marilies die Anfänge ihrer Familiengeschichte.

Kundenservice von Anfang an …
Der Großvater Maxl-Wastl-Sepp legte so bereits den Beginn für das heutige Trachtengeschäft Leismüller in Wallgau. Mit all den entgegengenommenen Bestellungen fuhr er mit seinem Fahrrad nach Penzberg und lies dort die Trachtenbekleidung nach den genommenen Maßen anfertigen. Per Rad transportierte er anschließend die von Hand gefertigten Lederhosen wieder zurück und lieferte sie an seine Kunden von Haus zu Haus. Ihm lag sowohl Tracht als auch Brauchtum sehr am Herzen, weshalb er sich auch mit viel Engagement dem Trachten- sowie dem Theaterverein in Wallgau widmete. Zweimalig hatte er das Amt des Vorstands des Trachtenvereins inne.

Vom Großvater zum Vater …
Mein Vater Sepp Leismüller“, führt Marilies die Geschichte fort, „mit Hausnamen Maxl-Sepp, im ganzen Isartal aber nur als ‚Leisi‘ bekannt, schloss zunächst eine Schreinerlehre ab, bevor er nach seinem Motorradunfall 1952 die Geschäfte seines Vaters übernahm.“ Damals war der Verkauf der Trachten noch ein kleiner Nebenerwerb für die Familie. Erst etwas später wurde ‚Leisi‘ als alleiniger Vertreter der großen Säcklerei in Penzberg eingesetzt, für die er bereits  im Nebenerwerb arbeitete. Er war sehr erfolgreich und gewann dadurch einen treuen Kundenstamm. Diesen behielt er auch weiterhin bei, als er sich dazu entschloss 1975 die Geschäfte selbstständig in seinem eigenen Namen fortzuführen. Hierfür wurde zunächst ein kleines Lager im Haus eingerichtet. Das eigentliche Verkaufsgeschäft, wie wir es heute kennen, entstand nach 1975, als die damalige Gästepension Schritt für Schritt zum Verkaufsraum umgebaut wurde.

‚Leisi‘ bediente seine Kunden weiterhin von Tür zu Tür. Neben der maßgeschneiderten Ware gab es nun auch schon ein kleines Sortiment an Trachteng’wand im Lieferwagen, mit dem er entfernteste Ecken und Hütten anfuhr.

Leisi‘s Frau Lisl unterstützte als gelernte Schneiderin und Verkäuferin tatkräftig den Familienbetrieb. An allen Ecken und Enden half sie ihrem Mann und war die gute Seele von Trachten Leismüller. Während ihr Mann für den Ein- und Verkauf der Ware außer Haus zuständig war, bediente Lisl die Kundschaft, die direkt etwas aus dem damaligen Lager und späteren Geschäft kaufen wollte. Sie half überall dort, wo man sie brauchte und zog natürlich auch ihre Kinder Marilies und deren Bruder Sepp groß. Auch ihnen gab sie die tiefe Verwurzelung mit der Tradition und der Tracht von der Wiege an mit. Heute wuselt sie immer noch fleißig rund um’s Haus und kümmert sich um den Garten und die schöne Blumenpracht.

Auch mein Vater Sepp Leismüller war im Trachtenverein als Vorstand engagiert und danach Pressesprecher bei der Oberländer Trachtenvereinigung,“ erinnert sich Marilies.

Trachten Leismüller – gelebte Familientradition
1977 stieg Tochter Marilies, die heutige Inhaberin, in das elterliche Trachtengeschäft ein. 1984 absolvierte sie ihren Handelsfachwirt in München und übernahm 1992 das Geschäft ihrer Eltern. Sepp und Lisl unterstützten ihre Tochter aber auch nach der Betriebsübergabe weiterhin tatkräftig. Dass nun mit der jungen Generation ein frischer Wind wehte, wurde mit dem Komplettumbau 1997 sichtbar. Immer mit dem Blick nach vorne und um mehr Komfort für die Kunden bemüht, wurde 2008 erneut angebaut. Ihr Vater ‚da Leisi‘ konnte diese maßgeblichen Veränderungen mit sehr viel Stolz noch mitverfolgen, er verstarb im Jahr 2010.

Seit 2015 unterstützt auch Marilies Tochter, Martina, das Trachten-Team und ist hauptsächlich für den Bereich des Online-Shops zuständig, der seit 2012 besteht und die Kunden somit die Möglichkeit haben, rund um die Uhr die hochwertige Trachtenbekleidung einzukaufen. Auch dieser Schritt verdeutlicht das Zukunftsdenken von Marilies. Für sie war ganz klar, dass sie ihre Ware auch im Internet anbieten möchte, um so ihren Kundenkreis zu erweitern. „Wir haben dadurch Stammkunden weltweit.“ Ganz beliebt ist die limitierte Kollektion der Eigenmarke ‚hausg’macht – G’wand vom Leisi‘.

Für den jüngsten, großen Anbau der Geschäftsräume musste das ehemalige Haus der Großeltern weichen, das einmal eine Wäscherei, Plätterei und Pension beherbergte. Baubeginn war im September 2018 und wird nun im September 2020 abgeschlossen sein. Marilies und Martina sind froh, dass sie nun endlich das Geschäft eröffnen können.
Es macht so viel Freude durch die großzügigen und hellen Räume zu gehen,“ strahlen sie. Der runde Erker ist ein Blickfang und besticht mit seiner großen Glasfront. So haben die Kunden einen unglaublichen Blick auf die heimische Bergwelt. Sitzbänke laden zum Verweilen ein, während das schöne Trachteng’wand begutachtet werden kann.
Der neue Anbau bietet ein ganz neues Einkaufserlebnis. So heißt eine breite Außentreppe die Kunden willkommen. „Es steckt so viel Liebe zum Detail in unserem neuem Verkaufsraum und alles wurde auf die Ideen von Christian Siedenburg hin angefertigt“, berichtet Marilies. Wegen der örtlichen Bautraditionen begrüßt die Außenfassade seine Besucher mit einem Lärchenholzmantel.

Marilies ist sehr dankbar, dass alle Handwerksbetriebe mit dem Architekten Christian Siedenburg an der Spitze, so unglaublich gute Arbeit geleistet haben. Es ging alles Hand in Hand und verlief unkompliziert. Für sie war es sehr wichtig, dass für die Arbeiten überwiegend einheimische und im Isartal beheimatete Handwerksbetriebe engagiert wurden, um so die Region zu unterstützen. Mit dem Ergebnis ist sie äußerst zufrieden und bedankt sich sehr herzlich bei jedem Handwerker für die gute Zusammenarbeit.

Auch die zum Teil langjährigen Mitarbeiter von Trachten Leismüller, von denen welche den allerersten Umbau schon miterlebt haben, standen ihr die ganze Zeit mit Tatkraft zur Seite und sind gemeinsam durch die turbulente Zeit des Umbaus gegangen. Auch dafür bedanken sich Marilies und Martina sehr herzlich. 

Trotz dem Traditionsbewusstsein sowie die tiefe Verwurzelung mit der Heimat haben Marilies und ihre Tochter Martina nicht die Neugierde auf Veränderungen verloren und so ist das Team immer offen für Entwicklungen – sowohl im Verkauf als auch in der Trachtenmode.

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